Künstliche Intelligenz: Alles, was Sie darüber wissen sollten

Die Z3 Live Communication AG hat schon früh erkannt, dass das Thema Digitalisierung von enormer Wichtigkeit ist. Bereits seit dem Jahr 2014 widmen wir uns daher der Marketing Automation. Dabei ist künstliche Intelligenz eine bedeutende Grundlage. Gerade jetzt ist es wichtig, präsent zu bleiben, auch wenn der persönliche Kontakt fehlt. Je besser ein Unternehmen digital aufgestellt ist, desto einfacher ist der Kontakt zu bestehenden als auch neuen Kunden. 

Wer jetzt aus dem Gedächtnis seiner Kunden verschwindet, wird sich nach der Pandemie einen neuen Kundenstamm aufbauen müssen. So weit möchten wir von Z3 es gar nicht erst kommen lassen. Deshalb greifen wir Ihnen auch bei digitalen Anliegen unter die Arme. 

Gern teilen wir daher unser Wissen und widmen uns im Folgenden dem Thema künstliche Intelligenz etwas genauer. Auch unsere eigens entwickelte Software Credema möchten wir Ihnen vorstellen. 

Was genau ist künstliche Intelligenz?

Was genau ist künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz gilt als eine der wegweisenden Zukunftstechnologien schlechthin und kommt so oft zum Einsatz wie kaum eine andere. AI, kurz für den englischen Begriff «Artificial Intelligence», gehört zu den Teilgebieten der Informatik. Sie beschäftigt sich im Grunde mit der Automatisierung von intelligentem Verhalten.

Erstmalig genutzt wurde die Bezeichnung im Jahr 1956 vom US-amerikanischen Informatiker John McCarthy, und zwar als Überschrift für einen Projektantrag. Es handelte sich dabei um eine mehrwöchige Konferenz, in der Programme vorgestellt wurden, die Schach spielen oder Texte interpretieren konnten. Das bringt uns zu einer allgemeinen Definition von künstlicher Intelligenz, auf die am häufigsten zurückgegriffen wird.

Demnach soll AI das menschliche Entscheidungsverhalten imitieren. Durch entsprechende Programmierung von Computern ist es so möglich, anspruchsvolle Probleme ganz einfach zu lösen. Die Basis bilden Algorithmen, die das Verhalten des Menschen nachstellen. 

Im Grunde sprechen wir hier also von einer künstlich erschaffenen Intelligenz. Sie kommt dann zum Einsatz, wenn ein digitales Programm ein Problem lösen soll, für das eigentlich Menschenverstand notwendig ist.

Zu unterscheiden ist zwischen schwacher und starker AI. Die schwache AI löst ganz konkrete Anwendungsprobleme und unterstützt den Menschen. Die starke AI hingegen soll das gesamte menschliche Denken und Verhalten mechanisieren. 

Sie soll also in jeder Hinsicht genauso intelligent sein wie der Mensch selbst. Bisher konnte das allerdings noch nicht umgesetzt werden. Das liegt vor allem an unbeantworteten philosophischen Grundfragen, denn eine starke künstliche Intelligenz muss der des Menschen sehr ähneln.

Damit die künstliche Intelligenz (KI), egal ob schwach oder stark, verlässliche Arbeit leisten kann, muss sie von Anfang an lernfähig sein. Ausserdem muss sie in der Lage sein, mit Unsicherheiten umzugehen. Jede Problemlösung basiert auf den Grundlagen der Informatik und Mathematik, die durch neu gelernte Informationen und Erfahrungswerte ergänzt werden.

Die Forschungsbereiche der KI

Die Forschungsbereiche der KI

Künstliche Intelligenz kann unter anderem in folgende Bereiche unterteilt werden:

  • wissensbasierte Systeme
  • Musteranalyse und Mustererkennung
  • Mustervorhersage
  • Robotik

Doch beginnen wir von vorn. Die Aufgabe von wissensbasierten Systemen ist es, eine rationale Intelligenz zu modellieren. Sie verfügen über ein formalisiertes Fachwissen, das es ihnen ermöglicht, logische Antworten auf gewisse Fragen und Befehle zu geben. 

Die Musteranalyse und Mustererkennung widmet sich – wie sollte es anders sein – dem Erkennen und Analysieren gewisser Muster und Formen. Dieser Teilbereich ermöglicht es beispielsweise, Gesichter und Fingerabdrücke zu erkennen und Handschriften zu identifizieren. Auch die Spracherkennung gehört dazu.

Eine Erweiterung der Mustererkennung ist die Mustervorhersage. Wissenschaftlich betrachtet kann jede Form von Intelligenz Voraussagen treffen, also auch die KI. Sie ist daher nicht nur in der Lage, Dinge zu erkennen und darauf zu reagieren. Die künstliche Intelligenz kann auch berechnen, was höchstwahrscheinlich als Nächstes passieren wird.

Um die Entwicklung von intelligenten Robotern geht es in der Robotik. Ziel ist es, dass die KI gefährliche Aufgaben für den Menschen übernehmen kann, um ihn zu schützen. Sie soll den Arbeitsalltag erheblich erleichtern, indem sie das Verhalten des Menschen bestmöglich imitiert. 

Nun haben wir genug über die Theorie gesprochen. Schauen wir uns daher an, wie es mit der Praxis aussieht.

So arbeitet künstliche Intelligenz in der Praxis

Die Einsatzbereiche von KI könnten kaum vielfältiger sein. Worin sie überall steckt, bleibt oft unbemerkt, denn bewusst wahrgenommen wird sie in der Regel nicht. Nicht wegzudenken ist sie beispielsweise im Marketing – genauer gesagt: in der Marketing Automation. 

Die KI lernt, wie sich ein Nutzer online verhält, und ahmt genau das nach. Sie sammelt all die Daten, die der Nutzer hinterlässt, und trifft auf dieser Grundlage Vorhersagen. Passend dazu ergreift die künstliche Intelligenz dann gewisse Massnahmen. 

Blicken wir hinter die Kulissen, zeigen sich zahlreiche Algorithmen, die das Ganze überhaupt erst möglich machen. Diese Algorithmen sind in Webbrowsern und auch in sozialen Medien aktiv. Sie erkennen, wie ein Kunde reagiert, wenn er sich über ein bestimmtes Produkt oder eine gewisse Dienstleistung informiert. 

Die KI analysiert all das und ist somit in der Lage, beispielsweise personalisierte Produktempfehlungen anzuzeigen. Für den Nutzer macht es den Anschein, als basiere dies auf einer persönlichen Beratung. Doch in Wahrheit steckt schlichtweg eine Analyse der hinterlassenen Daten dahinter. 

In einer Welt, in der es vor Angeboten nur so wimmelt, ist es schwer, das perfekte Produkt zu finden. Derartig erstellte Empfehlungen sind eine enorme Erleichterung für den Nutzer. Durch sie findet er schneller, was er braucht. 

Gleichzeitig hilft die KI Unternehmen dabei, ihre eigenen Waren sichtbarer zu machen. So können Sie trotz fehlendem persönlichem Kontakt im Gedächtnis der Kunden bleiben und den eigenen Kundenkreis gleichzeitig erweitern. Künstliche Intelligenz und Marketing Automation gehen hierbei also Hand in Hand.

KI im Bereich der Marketing Automation

Werfen wir nun einen genaueren Blick auf die KI in Bezug auf das Thema Marketing Automation. Gleichzeitig geht es darum, inwiefern Sie und Ihr Unternehmen davon profitieren. 

Die Marketing Automation erleichtert Ihnen die Arbeit ungemein, denn sie kümmert sich ganz ohne Ihr Zutun um Ihre digitale Sichtbarkeit. Sie übernimmt beispielsweise das Schalten von personalisierter Werbung, das Versenden von persönlich formulierten Newslettern oder das Anzeigen relevanter Beiträge.

Woher all die Informationen kommen? Die KI stellt sie zur Verfügung. Sie erfasst unter anderem, nach welchen Themen ein Nutzer sucht und wie lange er sich auf gewissen Webseiten aufhält. Sie sammelt ebenfalls Daten darüber, in welcher Reihenfolge er nach gewissen Produkten sucht und mehr.

All diese Informationen analysiert die KI und erstellt ein Profil, das ganz genau auf das Verhalten des Nutzers abgestimmt ist. Anhand dessen kann die künstliche Intelligenz eine individuelle Kommunikation und passende Kampagnenprozesse einrichten.

Besucht der Nutzer im Anschluss eine andere Webseite, sieht er Werbung von Produkten, die er sich vorher angeschaut hat. Ist er auf Social-Media-Plattformen aktiv, sieht er sie auch dort. Hinzu kommen Anzeigen zu Produkten, die ihn ebenfalls interessieren könnten. 

Surft der Nutzer noch weiter auf Ihrer Webseite, bekommt er dort weitere Produkte vorgeschlagen, die gerade relevant für ihn sind. Hinzu kommen auf Wunsch regelmässig versandte, personalisierte E-Mails. 

Dabei passt die künstliche Intelligenz einzelne Elemente der E-Mail individuell an den Empfänger an. Das macht den Anschein, als wären sie für jeden einzelnen Empfänger persönlich erstellt worden. Dabei steckt die KI dahinter.

Dank der Marketing Automation und künstlicher Intelligenz bleiben Sie also nicht nur im Gedächtnis Ihrer Kunden. Sie verbessern auch das Nutzererlebnis enorm. Denn eine Webseite, die immer genau die Informationen bereitstellt, die man gerade braucht, besucht man doch gern.

Unser Marketing-Automatisierungssystem Credema

Unser Marketing-Automatisierungssystem Credema

Wir von Z3 möchten Ihnen dabei helfen, in der digitalen Welt Fuss zu fassen. So können Sie jederzeit mit Ihren Kunden in Kontakt bleiben. Zu diesem Zweck haben wir die Software Credema entwickelt, die Sie 30 Tage lang gratis testen können. 

Haben Sie keine Angst vor künstlicher Intelligenz, sondern lernen Sie, diese zu Ihrem eigenen Vorteil zu nutzen. Genau darauf basiert Credema. Die Software analysiert Transaktions- und Verhaltensdaten mithilfe umfangreicher Algorithmen. Sie orientiert sich nicht nur am Verhalten eines Kunden, sondern ermittelt auch, was er mit anderen gemeinsam hat. 

Agiert er ähnlich wie ein anderer Kunde vor ihm, kann Credema vorhersagen, wofür er sich als Nächstes interessieren könnte. Infolgedessen werden dem Kunden passende Produkte oder auch informative Beiträge angezeigt. 

Im Grunde besteht unser umfassendes Marketing-Automatisierungssystem aus zahlreichen leistungsfähigen Aktionen, Bedingungen und Filtern. Dank ihnen können Werbung, Content-Marketing und Vertrieb automatisiert werden.

Wir erfreuen uns bereits am Vertrauen von mehr als 3000 Unternehmen, die Credema erfolgreich nutzen. Überzeugen auch Sie sich von all den Vorteilen, die unsere Software bietet, und nutzen Sie die 30-tägige Testversion. Dies sind die Vorzüge von Credema auf einen Blick:

  • baut Beziehungen zu Kunden auf, die sich trotz der digitalen Form persönlich anfühlen
  • steigert die Effizienz
  • erhöht die Anzahl der Leads
  • spart wertvolle Zeit der Mitarbeiter 

Enge Kundenbindung und Effizienzsteigerung

Dank der erweiterten Targeting- Funktionen ist Credema in der Lage, Inhalte noch besser an die Interessen der Nutzer anzupassen. Das gilt gleichermassen für Anzeigen wie für versendete E-Mails. 

Mithilfe unseres Marketing-Automatisierungssystems werden die Nutzer zum richtigen Zeitpunkt mit den passenden Inhalten versorgt. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit enorm, dass aus einem Webseitenbesucher tatsächlich ein Kunde bzw. ein Lead wird. Gleichzeitig wird vermieden, dass Nutzer irrelevante Informationen angezeigt bekommen.

Zudem erstellt Credema automatische Berichte, dank denen Sie das Verhalten Ihrer Kunden und auch die Leistung Ihrer Mitarbeiter bewerten können.

Zeit und Geld sparen

Zeit und Geld sparen

Perfekt automatisiert erstellte Inhalte sparen Zeit. Mitarbeiter verbringen keine unnötigen Stunden mit Prozessen, die sich ständig wiederholen. Dank Credema kann diese Zeit deutlich sinnvoller investiert werden – beispielsweise in kreative oder strategische Arbeiten. 

Auch einen finanziellen Vorteil bietet Credema. Die Software versorgt Sie mit übersichtlichen Datenzusammenfassungen. Mit diesen Informationen ist es deutlich leichter, den Erfolg der Kampagnen zu bewerten und diese gegebenenfalls anzupassen. Im gleichen Atemzug können Kosten optimiert werden.

Sie haben Interesse an unserer Software Credema und möchten mehr darüber erfahren? Sie benötigen Hilfe dabei, den Sprung in die digitale Welt zu schaffen? Oder möchten Sie vielleicht schon einmal über zukünftige Messen sprechen, die hoffentlich bald wieder stattfinden? Egal, was Ihnen auf dem Herzen liegt, wir nehmen uns der Sache an. Kontaktieren Sie uns!