Digital und Face-2-Face: So bleibt die Messe das ganze Jahr über im Gespräch

Wenn uns die Pandemie eine Sache gelehrt hat, dann, wie wichtig es ist, auch digital gut aufgestellt zu sein. Face-2-Face Veranstaltungen waren plötzlich gestrichen, und der Einzug in die digitale Welt wurde eine wichtige Stütze für die Veranstaltungsbranche. So verschwanden die Unternehmen nicht aus dem Gedächtnis der Kunden und Besucher. 

Sie konnten immer wieder auf sich aufmerksam machen und zeigen: «Wir sind noch da!» Doch in der Vergangenheitsform zu sprechen, ist hier, um genau zu sein, gar nicht passend. Erstens ist die Pandemie noch nicht vorüber, und zweitens stellt die digitale Welt eine wertvolle Ergänzung zu Face-2-Face Veranstaltungen dar. 

Messen können so einfach weiterlaufen, auch wenn das Offline-Event bereits beendet ist. Hat der letzte Aussteller seinen Stand geräumt, stellt sich die Frage: «Wie geht es jetzt weiter bis zur nächsten Messe?» Ganz einfach: Online! Auch bei Veranstaltern, die hauptsächlich auf den Kontakt Face-2-Face setzen, wird das Thema Online-Präsenz mittlerweile grösser geschrieben als je zuvor.

Wie bleibt man in der Zeit zwischen Face-2-Face Veranstaltungen digital möglichst präsent?

Face-2-Face Veranstaltungen digital

Relevant sind soziale Netzwerke, Blogs, Webinare, Whitepaper und mehr. Wer seine Kunden und Besucher das ganze Jahr über mit interessanten Inhalten versorgt, kann bevorstehende Veranstaltungen deutlich besser vermarkten. Auch eine engere Kundenbindung geht damit einher. 

Und einen weiteren Vorteil bringt das digitale Aufrüsten mit sich: Inhalte vergangener Messen stehen immer zur Verfügung. Videos von interessanten Vorträgen, Produktvorstellungen und mehr können auf der eigenen Webseite hochgeladen werden. Damit leisten Sie wertvolle Überzeugungsarbeit. Wer noch überlegt, ob er die nächste Messe besuchen soll, dem bieten die Videos eine wertvolle Entscheidungshilfe. 

Umfassendes Bildmaterial, Verlinkungen auf relevante Presseberichte, Besuchermeinungen sind ebenso hilfreich. Dank der Digitalisierung sind all diese Informationen das ganze Jahr und rund um die Uhr verfügbar. Hier noch einmal die drei wichtigsten Punkte, wie Sie auch zwischen den Messeterminen Präsenz zeigen können:

  • Laden Sie Videos und Bilder von Events auf Ihrer Webseite und auf Ihren Social-Media-Kanälen hoch.
  • Stellen Sie interessante Inhalte bereit und informieren Sie über aktuelle branchenrelevante Themen, Produktneuheiten und mehr.
  • Halten Sie den Kontakt, zum Beispiel mithilfe von Chat-Funktionen, dem Austausch in den Kommentaren oder Live-Videos.

Wie können sich Face-2-Face Messen und digitale Mittel erfolgreich vereinen?

Wie können sich Face-2-Face Messen und digitale Mittel erfolgreich vereinen

Wer nicht aus dem Gedächtnis der breiten Masse verschwinden möchte, kommt um die Nutzung digitaler Möglichkeiten nicht mehr herum. Unternehmen, die sich bislang nur wenig mit dem Thema Digitalisierung auseinandergesetzt haben, mussten dies spätestens in der Pandemie tun. 

Doch vor allem in der Messe- und Eventbranche wurde eine Sache schnell klar: Digitale Veranstaltungen können Face-2-Face Treffen nicht ersetzen. Dennoch stellen sie eine wertvolle Alternative dar, solange Messen noch nicht stattfinden können. Aber was wäre, wenn man beide Formen einfach zusammenbringt? Dieser Trend ist bereits seit einigen Jahren zu beobachten. Herausgekommen sind sogenannte Hybrid-Events. 

Pandemiebedingt konzentrierten sich Unternehmen fast ausschliesslich auf die digitale Komponente. Doch was geschah mit dem Live-Marketing? Es hat sich ebenfalls weiterentwickelt und den neuen Umständen einfach angepasst. Da persönliche Begegnungen nicht allein mit digitalen Mitteln ersetzt werden können, ist die einzig logische Konsequenz die Kombination der beiden. 

Damit muss nicht nur die eingangs besprochene, abwechselnde Nutzung von Offline-Events und digitalem Kontakt zwischen den Messeterminen gemeint sein. Was spricht denn dagegen, den realen Raum um den virtuellen zu erweitern? Messeauftritte können ganz einfach mittels digitaler Kommunikation mit dem virtuellen Raum verbunden werden. 

Möglich machen das zum Beispiel Online-Livestreams. Echte Erlebnisse zum Anfassen und digitale Ereignisse können so auch nebeneinander und nicht nur nacheinander stattfinden.

Der Stellenwert der digitalen Welt wird immer grösser

Passend zum Thema Digitalisierung in der Messebranche hat der Weltverband IFES ein Whitepaper herausgebracht. Es trägt den Titel «Digitization in the Live Marketing + Exhibition Industry – Opportunities + Challenges». Wir von Z3 haben als IFES-Mitglied bei seiner Erstellung mitgewirkt. Gemeinsam haben wir uns der Frage gewidmet, welche Chancen und Risiken digitale und hybride Messen und Events mit sich bringen.

Der Stellenwert der digitalen Welt wird immer grösser

Schon früh haben wir erkannt, wie wichtig es heutzutage ist, auch digital gut aufgestellt zu sein. Genau deshalb haben wir unsere Software Credema entwickelt. Damit unterstützen wir Sie dabei, Ihre digitalen Prozesse zu automatisieren und somit ihr volles Potenzial auszuschöpfen. 

Die Software versorgt die Besucher Ihrer Webseite zum Beispiel immer genau mit den Informationen, die für sie gerade relevant sind. Zu diesem Zweck sammelt Credema Daten über das Nutzerverhalten und analysiert sie. Schon mehr als 3000 Unternehmen setzen auf unsere Software. Testen Sie Credema gern 30 Tage kostenlos und überzeugen Sie sich selbst von der Funktionalität. 

Egal ob digital oder Face-2-Face: Wir von Z3 sind in beiden Bereichen Ihr starker Partner. Wir stehen von der Messeplanung bis zum Aufbau Ihres Standes an Ihrer Seite und unterstützen Sie auch beim digitalen Aufrüsten. Nehmen Sie für nähere Informationen und eine umfassende Beratung gern Kontakt zu uns auf!