Want create site? Find Free WordPress Themes and plugins.

Die Medtech-Industrie plädiert für die Annahme der am 12. Februar 2017 zur Abstimmung kommenden Unternehmenssteuerreform III. Sie ist für die produzierenden Firmen, Zulieferer und Dienstleister enorm wichtig. Nur so kann die Schweiz im internationalen Wettbewerb mithalten und weiterhin für national und international tätige Medizintechnik-KMU sowie -Konzerne ein steuerlich attraktiver Standort bzw. Forschungs- und Werkplatz bleiben.

Dabei ist die steuerliche Entlastung von Forschung und Entwicklung (F&E) für die hochinnovative Medtech-Branche – u.a. als Spitzenreiterin bei den Patentanträgen – besonders wichtig. Beispielsweise erlaubt die Einführung einer Patentbox eine steuerlich bevorzugte Behandlung der Gewinne aus innovativer Tätigkeit. Und mit einer Inputförderung besteht die Möglichkeit, die Kosten zum Beispiel für F&E zu 150 Prozent dem Aufwand zu belasten. Damit kann das Land mit internationalen Konkurrenzstandorten auch nach der Aufhebung von Steuerprivilegien für Statusgesellschaften wie z.B. Holdinggesellschaften mithalten. So werden in Zukunft gezielt Unternehmen gestärkt, die in der Schweiz investieren und hier neue Produkte entwickeln.

Positive dynamische Effekte
Neben möglichen positiven dynamischen Effekten wie dem Zuzug von Unternehmen, Investitionsanreizen und der Förderung von Forschung und Entwicklung trägt die Unternehmenssteuerreform III (USR III) ausserdem erheblich zur Verbesserung der Rechts-, Planungs- und Investitionssicherheit der Unternehmen bei.

Mit der insgesamt gut ausbalancierten USR III werden internationale Standards eingehalten und gleichzeitig für den Standortwettbewerb wichtige Spielräume genutzt. Damit gelten künftig für alle Firmen die gleichen Regeln, was auch die KMU weiter stärkt. So besteht die Schweizer Medtech-Branche zu 94 Prozent aus kleinen und mittelgrossen Unternehmen.                               

 

 

 

Did you find apk for android? You can find new Free Android Games and apps.